Komisch, nicht? Grad ist es Mimi, die schon wieder (oder besser immer noch) krank zu hause ist ... und ich CVID´ler halbwegs fit bin.
Mimi ist allerdings auf Arbeit von Kranken umgeben und bei mir sind sie grad alle halbwegs gesund.
Nun aber steigt meine Angst der Ansteckung extrem ... Mimi war beim Lungenfacharzt und dieser hat eine Verdachtsdiagnose in den Raum geworfen, die für mich nicht sonderlich hilfreich wäre. Ich hoffe, der Supergau tritt nicht in Kraft ... denn zur Zeit fehlt mir die selbige um zu kämpfen.
Sprotte ist letzte Woche im Kindergarten von einem Kollegen mit einem Stock geschlagen worden ... das Resultat war eine Platzwunde oberhalb der Braue, musste in der Klinik versorgt werden und zum allem Überfluss noch am nächsten Tag operiert werden (nicht wirklich was schlimmes, aber aufregend alle mal).
Ich kann mit solchen Sachen ja relativ gut umgehen und wir haben unser Kind optimal auf diese Situation vorbereitet, so dass er kein negatives Bild im Kopf behalten hat.
Nur, wenn Frau krank im Bett liegt, platt wie ne Flunder und nicht fähig längerfristig sich auf den Beinen zu halten, und alles an mir hängen bleibt, ist meine Kraftreserve gen Null gefallen. Wie soll ich mich da noch erfolgreich gegen so einen Scheiß wehren können?
Ich kann nur hoffen, dass es nicht so ist und Mimi für mich keine Gefahr darstellt. Ansonsten hoffe ich auf Donnerstag, da habe ich schon wieder meine nächsten Infusionen. Also drückt mir die Daumen.
Eure Gisi
PS: Ihr dürft hier auch gerne Kommentare schreiben. Ich fände es toll, wenn ich von euren Erfahungen hören und evtl. lernen kann.
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